Service für Lehrer/innen

Was passiert in der 1.Schulstufe?

Sollte das Kind entwicklungsbedingt die Lehr- und Lernziele noch nicht erreichen können, so empfiehlt sich eine Umstufung in die Vorschulstufe. Jedes Kind hat für das erstmalige Erreichen der 3. Schulstufe 4 Jahre Zeit! Wir sehen ein Vorschuljahr nicht als "Schullaufbahnverlust", sondern als Zeitgewinn für das Kind!

Was passiert in der 2. und in der 3. Schulstufe?

Wenn Sie nach wie vor das Gefühl haben, dass ein Kind mehr Förderung braucht, sind regelmäßige Gespräche mit den Eltern und Erziehungsberechtigten notwendig. Zudem sollten die bereits organisierten Fördereinheiten an Ihrer Schule weitergeführt werden.

 

Sollte das Kind entwicklungsbedingt die Lehr- und Lernziele der entsprechenden Schulstufe noch nicht erreichen können, so kann in Absprache mit den Eltern (nach einer ausführlichen medizinischen Diagnostik und Ausschöpfung aller schulischen und außerschulischen Fördermaßnahmen) ein Antrag auf sonderpädagogischen Förderbedarf gestellt werden.

 


Ab wann melde ich das Kind beim ZIS?

Ein „Antrag auf Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs“ ist einzubringen, sobald abzusehen ist, dass ein Kind auf Grund einer Beeinträchtigung / Behinderung dem Unterricht in der Volksschule ohne besondere Förderung bzw. Maßnahmen nicht folgen kann.

 

Dies geschieht entweder bereits vor Schuleintritt oder erst später, wenn sich im Laufe der Schulzeit (trotz eines Vorschuljahres und/oder der Wiederholung einer Schulstufe) herausstellt, dass das Kind eine besondere Förderung benötigt.

 

Sie können sich jedoch zu jeder Zeit bei uns melden (Kontakt), damit wir im Einzelfall mit Ihnen gemeinsam die weiteren Schritte abklären können!

 

Informationen zur genauen Vorgehensweise der Antragstellung finden Sie hier!

Erlass - Frühwarnsystem und Frühinformationssystem mit 1.1.2005
Erlass_Frühwarnsystem und Frühinformatio
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Erlass - Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache - Regelungen (Zusammenfassung) - Wiederverlautbarung
Erlass_Kinder mit nichtdeutscher Mutters
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Integration in der Praxis_Heft 34_Schuleingangsphase
Integration_in_der_Praxis_34_Schuleingan
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Einladung zu den Fortbildungen 2017_BR_L
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Rundschreiben Nr. 27/2017
Richtlinien für den schulischen Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit Schwierigkeiten beim Rechnenlernen
Richtlinien Rechenschwäche.pdf
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