Informationen zur Lese-Rechtschreibschwäche

Legasthenie – auch Lese-Rechtschreib-Störung, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten und LRS genannt – ist die massive und lang andauernde Störung des Erwerbs der Schriftsprache.

 

Legasthenie kann nachhaltig behandelt oder die Lernsituation kann verbessert werden, wenn sie frühzeitig erkannt wird. Am erfolgreichsten sind präventive Maßnahmen vor dem eigentlichen Schriftspracherwerb oder im ersten Schuljahr. Diese präventiven Maßnahmen basieren auf der Diagnose und Förderung der phonologischen Bewusstheit. Idealerweise sollten potentielle Schwierigkeiten erkannt und angegangen werden, bevor Probleme im Schriftspracherwerb überhaupt in Erscheinung treten.

Publikationen zur Lese-Rechtschreibschwäche

Handreichung BMUKK - Die schulische Behandlung der Lese-Rechtschreib-Schwäche
Legasthenie_Handreichung_bmwk_2001.pdf
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Publikation LSR - Modell zur schulischen Förderung von Kindern mit Lese-Rechtschreib-Schwäche
Publikation LSR_Modell zur Förderung von
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Institute zur Abklärung

Institut für Familien- und Jugendberatung der Stadt Linz
Beratung

Zentrum Spattstraße
www.spattstrasse.at

Einladung zu den Fortbildungen 2017_BR_L
Microsoft Word Dokument 18.8 KB
Rundschreiben Nr. 27/2017
Richtlinien für den schulischen Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit Schwierigkeiten beim Rechnenlernen
Richtlinien Rechenschwäche.pdf
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